Referenzen 2018-11-11T10:09:05+00:00

Konfliktbearbeitungen unterliegen besonderer Vertraulichkeit, auch erfolgreiche Klärungen werden nur selten veröffentlicht, so dass wir an dieser Stelle keine Kunden nennen.
Stattdessen eine kleine Zusammenstellung der Rückmeldungen von Kunden und AusbildungsteilnehmerInnen.

"Ich kann die Fortbildung "Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt“ für professionelle Konfliktlöser, Führungskräfte und Betriebsräte nur empfehlen. Durch die langjährige Berufserfahrung von Dorothea und Kurt Faller werden sehr praxisorientiert Grundlagen guter Konfliktlösung vermittelt. Dazu gehört ein besseres Verständnis für die Bedeutung und Optimierung von Arbeits- und Entscheidungsprozessen im Unternehmen. In Zeiten der Digitalisierung sind Führungskräfte besonders gefordert, Komplexität zu reduzieren und die Talente der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser zu nutzen. Beteiligungsorientierung wird zu einer Schlüsselkompetenz. Die Fortbildung vermittelt dazu theoretische Grundlagen, konkretes Handwerkszeug und viele praktische Übungen. Durch diese gelungene Kombination von Theorie und Praxis lässt sich der eigene Führungsstil optimieren. Das eigene Verständnis von Konflikten wandelt sich, sie werden von einem Ärgernis zu einem Produktivitätspotential, das es zu nutzen gilt.“

 Mai 2018 Gewerkschaftssekretärin

Meinen Entschluss, die Ausbildung Wirtschaftsmediation zu absolvieren, fasste ich nach einer Zusammenarbeit mit Dorothea Faller anlässlich einer Mediation im betrieblichen Umfeld. Ihre Arbeit und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten der Mediation haben mich begeistert.

Die Inhalte "Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt" sind für meine berufliche Tätigkeit im Personalwesen eine große Bereicherung und in vielen Situationen anwendbar. Alle Themen wurden von Kurt udn Dorothea Faller in einer ausgewogenen Mischung von Theorie und Praxis mit hoher Fachkompetenz und großem Engagement vermittelt. Ich empfehle die Ausbildung bei ihnen gerne weiter.

Juni 2018 HR Business Partnerin Öffentlicher Dienst

Das Seminar „Systemdesign 2017 / 2018“ hatte ich mir zu meinem 40. Geburtstag gewünscht – entsprechend hoch waren meine Erwartungen, die zu meiner Freude aber noch übertroffen wurden.

Kurt Faller und Gerd Geyer hielten während des gesamten Seminars eine aus meiner Sicht optimale Balance zwischen Struktur und Prozess und stellten das ins Zentrum, was sie auch als Ausgangspunkt ihrer Betrachtungen beim Konfliktmanagementsystem im Fokus haben: die Ziele und der konkrete Nutzen der Kundinnen und Kunden.
Obgleich unsere Gruppe aus Teilnehmenden mit sehr unterschiedlichen Interessen bestand (Wirtschaft, öffentlicher Bereich, Arbeitswelt) gelang ihnen ein optimaler Support aller bei ihren unterschiedlichen Vorhaben und Aufgaben. Der Aufbau und die Umsetzung des Seminars waren gleichzeitig darauf ausgelegt, dass jeder und jede auch einen persönlichen Nutzen aus den Fallbeispielen der Anderen ziehen konnte. Die Kursleiter gaben dazu jeweils wertvolle Impulse und konkrete Hinweise zur Verknüpfung.

Der Schatz an Praxiserfahrungen der beiden Dozenten wurde ohne Vorbehalte mit uns geteilt und ermöglichte die bestmögliche Verknüpfung von Theorie und Praxis – in einem äusserst humorvollen und sympathischen Setting!

Ich kam mit einer Handvoll Puzzlestücken und ging mit einem klaren Bild: meine Kernkompetenzen fügten sich zu einem starken und klaren Leistungsangebot mit dem grösstmöglichen Nutzen für meine Kundschaft.

Ich freue mich schon auf meinen 41. Geburtstag …

Nicole Schwarz, Geschäftsführerin PLIVALUR GmbH

 

In meinem Leben habe ich schon viele Fortbildungen gemacht und kann die Ausbildung bei Dorothea und Kurt Faller wärmstens empfehlen. Die Dozenten ergänzen einander in allen Themenfeldern und sind ein perfektes Duo. Mit viel Fingerspitzengefühl holen sie kommunale Verwaltungsmitarbeitende ab und lassen sie in die wissenschaftlich-praktische Seite der Konfliktforschung eintauchen. Die Schulung selbst ist auf Universitätsniveau ausgerichtet, jedoch für alle verständlich und kurzweilig. Jedes einzelne Modul baut aufeinander auf und nach jedem Modul hat sich unser Wissen gesteigert. Die Inhalte sind in unseren Kommunen sofort umsetzbar und können prima angewandt werden.
Ein Interkulturelles Konfliktmanagementsystem ist für jede Kommune, jeden Kreis ein "Muss" auf dem Weg zu einer modernen Gesellschaft. Nur durch systematische Bearbeitung ist bei Lösungsansätzen das gesellschaftliche Miteinander geprägt von gegenseitigem Respekt. Ich kann allen Verwaltungen deutschlandweit wärmstens empfehlen, Mitarbeitende in eine solche Fortbildung zu entsenden. Es ist ein Gewinn auf allen Ebenen.

Oktober 2018, Irma Labadibi, Mitarbeiterin der Stadt Duisburg

Ein einzigartiges Ausbildungskonzept
Dorothea und Kurt Faller verfügen über ein unglaubliches Fachwissen.
Ein enormer Gewinn für mich persönlich, für meine Rolle als Integrationsbeauftragte sowie für unsere Kommune.

Oktober 2018, Olga Aust, Integrationsbeauftragte der Stadt Soest

Die Ausbildung interkulturelles Konfliktmanagement war anspruchsvoll, informativ, kreativ und hat richtig viel Spass gemacht. Kurt und Dorothea Faller haben die Inhalte äußerst professionell und dennoch empathisch und kurzweilig vermittelt. Meiner Arbeit im Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Duisburg, aber auch meinem persönlichen Fortschreiten war das sehr dienlich.

Oktober 2018, Jutta Wagner, Kommunales Integrationszentrum Duisburg

"Die triadische Betrachtung von Konflikten und die Unterscheidung in personelle, strukturelle und materielle Konflikte war für mich ein wichtiger Aspekt; insbesondere die Erkenntnis, dass die Organisation mit ihren Strukturen und Grenzen Konflikte mit sich bringt und Konflikte ein Hinweis sind, dass etwas geklärt oder geregelt werden muss. Seitdem ich vor Konflikten nicht mehr die Augen verschließe, sind einige ungeklärte Abläufe und Schnittstellen deutlich geworden, die – aus heutiger Sicht verständlicherweise – Konflikte provoziert haben. Einiges konnten wir verändern, mit manchen Dingen müssen wir leben, aber selbst das entspannt die Situation, wenn den Mitarbeitenden bewusst wird, es liegt nicht an ihnen, sondern an einer strukturell schwierigen Situation.

Ebenso ist mir klar geworden, dass meine größten Chancen, mediativ auf Konflikte einzuwirken, zu Beginn von Konflikten auf einer niedrigen Eskalationsstufe liegen. Dort kann ich auch als Vorgesetzter Einzelgespräche oder Klärungsgespräche führen, bei Lösungen unterstützen und eine weitere Eskalation verhindern, wozu in späteren Stadien Unterstützung von außen nötig ist.

Nach einigen Jahren Erfahrung in mediativer Führung würde ich sagen, dass die Zahl der Konflikte, mit denen ich mich beschäftige, zugenommen hat (vermutlich vor allem, weil ich bereiter bin, sie wahrzunehmen), aber die Zahl der eskalierten Konflikte, in die viele Leute involviert sind, die unsere Ergebnisse beeinträchtigen und weitere Konfliktkosten erzeugen, deutlich abgenommen hat."

 Dez. 17 Bereichsleiter in der Lebensmittelindustrie

"Vor meiner Mediationsausbildung habe ich Konflikte in meinem Bereich meistens damit begründet, dass Mitarbeitende einander nicht mögen, in ihrer Persönlichkeit schwierig oder in ihrer Kommunikations- und Konfliktfähigkeit eingeschränkt sind. Ich muss zugeben, dass ich Konflikte oft als "Kinderkram" bezeichnet habe und mir die damit verbundenen Emotionen eher Angst gemacht haben, so dass ich versucht habe, Konflikte so lange zu übersehen, bis sie mir in Form von Konfliktkosten wie Krankheit, Fehlern oder einer Verschlechterung der Arbeitsqualität auf die Füße fielen.

Durch die Beschäftigung mit Mediation habe ich Konflikte als Teil meiner Führungstätigkeit akzeptiert und Methoden kennengelernt, frühzeitig zu intervenieren."

 Oktober 2017 Amtsleiterin